77 Dinge, die sich verändert haben, seit ich zyklisch lebe
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Zyklisch leben bedeutet nicht einfach ‚nur‘ dein Leben an deinem weiblichen Zyklus zu orientieren. Es geht viel tiefer, taucht ein in die Weisheit der Natur von diesem Planeten und das Wissen: Es existieren Lebenszyklen und jeder ist individuell wertvoll. Eine Natur, die du in Form deines Zyklus in deinem Körper trägst.
Zyklisch leben bedeutet dich auszurichten an Natürlichkeit, echten Rhythmen und einem Selbstbewusstsein, was weiß: alles wandelt sich und ich lasse mich darin bewegen. Das ist Freiheit.

Zyklisch leben: 77 Veränderungen aus meinem Leben
Ich zwinge mich nicht mehr, jeden Tag gleich zu sein. Je nach Zyklusphase verändert sich unser Energielevel. Ich wertschätze das und lass mich so sein, wie es meine Natur möchte. Mehr dazu hier lesen.
Ich orientiere meine Wochen an meiner Energie, nicht am Kalender. Anstatt von Montag bis Freitag zu denken, orientiere ich mich an den den Zyklusphasen.
Ich sehe meine Periode als Kraft, nicht als Schwäche. Sie ist wichtig für Reinigung und Loslassen, um gut in einen neuen Zyklus starten zu können. Mehr zu deiner Menstruationsphase hier.
Ich treffe wichtige Entscheidungen nicht mehr im Außenlärm. Statt zu reagieren, lausche ich auf die Stimmen und Signale in mir und treffe daraus eine Entscheidung. Passende Mondweisheit: Dein Herz kennt den Weg.
Ich kenne meine umsetzungsstärksten Tage. Und nutze sie.
Ich erlaube mir Rückzug ohne Schuldgefühle. Innenkehr ist ebenso wertvoll wie Produktivität. Produktivität ohne Rückzug lässt uns ausbrennen.
Ich verstehe meine Stimmungsschwankungen. Ich werte mich dafür nicht ab oder versuche mich zu reparieren. Ich lass sie durch mich fließen.
Ich habe keine PMS. Ich leide nicht mehr in dieser Phase, sondern nehme an, was sich an Wahrheit und Weisheit in mir zeigt. Von PMS zu Weisheit.
Ich spüre früher, wenn etwas nicht stimmt. Untypische Stimmungen oder Körpersymptome sagen mir deutlich, wann ich genauer hinschauen muss.
Ich sage Nein. Immer dann, wenn mich etwas nicht nährt. Also mir mehr Energie nimmt, als zu geben. Oder meine Energie nicht fließen kann. Wenn du Nein spürst - und gelernt hast, es zu übergehen.
Ich nehme meine „prämenstruelle Klarheit“ ernst. Keine PMS Verstimmung, sondern Ausdruck von etwas, was sonst verborgen ist. Warum PMS kein Problem ist, sondern ein Ruf nach Annahme
Ich weiß, wann ich sichtbar sein will und wann nicht. Ich schließe und öffne mich dementsprechend. Mal fließt meine Lebensenergie nach draußen, mal behalte ich sie tief in mir verborgen.
Ich habe meine Arbeitsweise verändert. Ich passe sie meiner jeweiligen Zyklusphase und deren Qualitäten an. Mal langsam und ruhig, mal schnell und kraftvoll. zyklisch leben: meine Erfahrungen
Ich fühle mich weniger zerrissen. Weil ich nicht mehr an einem Idealbild festhalte und weiß: alles bewegt sich. Jede Qualität ist willkommen.
Ich kenne meine kreativen Phasen. Und akzeptiere, wenn ich keine Kreativität spüre. Dann mache ich einfach etwas anderes, statt mich zu pushen.
Ich bin geduldiger mit mir. Alles hat seine Zeit im Leben. Es ist okay nicht alles und zu jeder Zeit sein zu können. Ich akzeptiere den Zyklus, wie er ist. Selbstkritik: dein Selbstbild ist zyklisch.
Ich bin ehrlicher in Beziehungen. Zyklisch leben bedeutet zyklisch in Beziehung gehen. Zum einen jeden Monat anders, aber auch in jedem Lebenszyklus individuell.
Ich erkenne alte Anpassungsmuster schneller. Weil ich deutlich spüre: hier handle ich gerade gegen meinen natürlichen Lebensfluss. „Bis ich endlich perfekt bin“: über Anpassung und Perfektionismus.
Ich brauche weniger äußere Bestätigung. Wenn wir ein Idealbild von uns loslassen, brauchen wir weniger Bestätigung für alle Identitäten, die davon abweichen. Dann sind alle Versionen okay.
Ich vertraue meinem Körper.
Ich bewerte meine Emotionen nicht mehr so stark. Weil auch hier: alles kommt und geht. Es ist okay intensiv zu fühlen und es bleibt nicht für immer. Es zeigt sich... zyklisch.
Ich nehme mein Blut als Botschaft wahr. Unsere Periode ist Spiegel für unsere Gesundheit - mental, körperlich, emotional und energetisch. Diese Phase deuten lernst du in DGDWZ.
Ich kenne meine inneren Mondphasen. Und verstehe, wie sich diese ausdrücken. Der Mond und die Rückkehr in ein zyklisches, selbstbestimmtes Leben.
Ich plane Pausen bewusst ein. Für uns Frauen gilt eine wichtige Regel: erst nähren, dann geben. Je nach Zyklusphase brauchst du mehr ‚Nahrung‘. Bewusste Pausen mit der richtigen Beschäftigung (je nach Zyklusphase) sind Erfolgsgeheimnis für alles.
Ich bin weicher geworden. Insbesondere mit mir und meinem Körper.
Ich halte Spannungen besser aus. Weil ich weiß: Spannung kann eine wichtige Phase im (Lebens-)Zyklus sein. Aber auch hier ist eins sicher - sie wird von Loslassen abgelöst.
Ich arbeite nicht mehr gegen Erschöpfung an. Ich schlafe.
Ich habe weniger Druck im Bauchraum und Schoßraum. Diese ständige Anspannung, die wir im Bauchraum und Schoßraum mit uns rumtragen ist nicht mehr da. Spür mal rein! Wie angespannt ist der Bereich bei dir? Zykluswissen reicht nicht: Warum zyklisch leben erst im Alltag beginnt
Ich fühle meinen Schoßraum viel bewusster. Während ich meinen Alltag leben, nehme ich parallel bewusst meinen Körper wahr. Ich bewohne meinen Körper, nicht nur meinen Kopf.
Ich spüre meine Grenzen anders. Nicht mehr in Form von Wut, Angst oder Trauer. Ich führe auch keine Gespräche mehr in meinen Gedanken wochenlang nach dem Erlebnis. Ich spüre meine Grenzen, bevor sie aktiv überschritten werden. Meine Körperwahrnehmung ist fein genug, um sofort meinen Instinkt wahrzunehmen. So lande ich viel weniger in Situationen mit Grenzüberschreitungen.
Ich mache weniger Kompromisse gegen mich. Mein Zyklus und meine aktuelle Lebensenergie geben den Ton an. Keine extremen Grenzüberschreitungen mir selbst gegenüber mehr. Weiblicher Zyklus: warum ein linearer Alltag Zyklusbeschwerden verursacht.
Ich verstehe meine Libido Zyklen. Lust ist zyklisch. Das bedeutet nicht mal ist sie da und mal eben nicht. Sondern, sie braucht um sich zu zeigen mal das eine und dann wieder etwas ganz anderes.
Ich akzeptiere Langsamkeit. In manchen Phasen sind wir mit Langsamkeit produktiver, als mit Schnelligkeit. Wichtig ist nur zu erkennen, wann es was wie braucht.
Ich bin nicht mehr überrascht von einem Tief. Mal tauchen wir tief, mal surfen wir die Wellen. Es ist okay und nicht dramatisch, therapiebedürftig oder bedeutet ich bin auf dem falschen Weg.
Ich feiere den ersten Tag meiner Menstruation. Jedes Mal wieder absolut befreiend den Monat energetisch und emotional loslassen zu können. Schau mal hier bei Menstruationsschmerzen.
Ich beginne Projekte zyklusbewusst. Nicht nur: welche Phase ist gerade? Sondern vielmehr noch: Was ist in diesem Lebenszyklus wahr und dran?
Ich reflektiere, wie ich will. Tägliches Journaling ist absolut nicht mein Ding. Mal gibt es Phasen, die sind für Reflexion und mentale Bewusstseinsarbeit. Mal gehts darum einfach zu leben, weniger zu denken. Das Leben ist eben zyklisch und du darfst es zyklisch führen.
Ich lasse schneller los. Was sich nicht bewegt lasse ich los, damit es sich bewegen kann. Ob von mir weg oder zu mir hin, wird sich zeigen. Denn ohne Bewegung, sowieso keine Beziehung.
Ich vergleiche mich weniger mit Männern. Du bist zyklisch girl. Es ist ungesund sich an männlichen Strukturen zu orientieren. Weiblicher Zyklus: warum ein linearer Alltag Zyklusbeschwerden verursacht.
Ich respektiere meinen Rhythmus. DGDWZ.
Ich bin ruhiger mit inneren Konflikten. Ich muss nicht sofort alles lösen. Das meiste löst sich sowieso von allein, sobald wir aufhören es lösen zu wollen. Weil eben alles Zyklen durchläuft. Nach Stagnation, folgt Durchbruch.
Ich kenne meine sensiblen Tage. Und navigiere mich dementsprechend durch meinen Alltag. Konflikte besprechen zwei Tage vor der Periode? Nein. Kraftsport während der Periode? Nein.
Ich plane keine Hochleistung in aktiver Produktivität während meiner Menstruation. Produktivität während der Menstruation besteht im Loslassen. Übrigens ebenso wirkungsvoll und produktiv, wie aktives Umsetzen.
Ich verstehe meine Reizbarkeit. Zu viel äußerer Input in Lebenszyklus Phasen in denen ich in mir sein möchte? Sorgen für Overload, auf die es normal ist mit Gereiztheit zu reagieren. Aber auch hier geht es um Selbstverantwortung. Ich gestalte meinen Alltag dann eben anders. Setze früher Grenzen. Ziehe mich mehr zurück.
Ich habe weniger Selbstzweifel. Wer alle Versionen von sich selbst anerkennt als zyklisch (also natürlich in Bewegung) hält nicht fest am jetzigen Moment und ist damit freier von Selbstzweifeln. „Bis ich endlich perfekt bin“: über Anpassung und Perfektionismus
Ich übergehe mein Nein seltener. Wenn ein Nein spürbar ist, ist es das Beste für mich und andere. Punkt. Wenn du Nein spürst - und gelernt hast, es zu übergehen.
Ich weiß, wann ich Klarheit brauche. Für Hingabe (an z.B. den weiblichen Zyklus und verschiedene Lebenszyklen) braucht es immer Klarheit.
Ich fühle mich zyklisch statt chaotisch. Früher dachte ich immer ich sei chaotisch. Tatsächlich gab es Chaos, weil ich versucht habe mein zyklisches Sein zu regulieren in etwas gleichbleibendes. Mittlerweile lasse ich mich in diesem Rhythmus bewegen und dadurch fügt sich alles in meinem Leben.
Ich spüre weniger Druck. Ich kontrolliere viel weniger und dadurch entsteht automatisch kaum Druck. Auch, weil ich weiß: alles kommt im entsprechenden Zyklus zu mir.
Ich nehme Perfektion an. Was genau das bedeutet, findest du hier.
Ich vertraue meiner Intuition.
Ich beobachte statt bewerte. Immer weniger bewerte ich Menschen und Situationen. Einfach, weil ich nicht nur weiß, sondern dieses Bewusstsein verkörpert lebe: Alles bewegt sich, ist zyklisch. Bewertung existiert nur dann, wenn etwas unbeweglich ist.
Ich arbeite mit meiner Energie, nicht gegen sie. Wie und in welcher Qualität das Leben in mir sich ausdrücken möchte ist der Wegweiser meines Lebens.
Ich erlaube mir Bedürftigkeit. Das war und ist ein langer, teilweise unbequemer Weg für mich. Ich bin sehr unabhängig, regle Dinge schon immer allein. Aber manchmal sind da Lebenszyklen und Zyklusphasen in denen wir brauchen dürfen.
Ich fühle innere Stabilität. Wo ich früher Instabilität, Unsicherheit und viel Fragen waren, sind heute Klarheit, gelebte Werte und echtes Selbstvertrauen.
Ich bin weniger hart mit mir. Warum auch, wenn sowieso alles zyklisch - also in Bewegung - ist?
Ich akzeptiere mein Auf und Ab.
Ich kenne meine sozialen Bedürfnisse. Wie, wann und wo benötige ich wie viel und in welcher Art und Weise Beziehung. Darin klar zu sein, hilft mir dauerhaft in Beziehung zu bleiben, statt innerlich immer raus und wieder rein zugehen.
Ich plane bewusster.
Ich nehme meine prämenstruellen Impulse ernst. Wahrheit und Weisheit sind in dieser Zyklusphase so unglaublich wertvoll und wegweisend. Hier kannst du mehr erfahren. von PMS zu Weisheit.
Ich bin authentischer. So viel weniger verstecken, wer ich heute bin. Warum? Weil ich alle meine ‚Zustände‘ und Versionen annehme und mir erlaube sie sichtbar zu leben.
Ich kann Überforderung navigieren. Hier mehr erfahren.
Ich bin klarer in meinem Ausdruck. Weil ich meine Innerstes nicht mehr filtere, sonder ausdrücke, was da ist.
Ich brauche weniger Kontrolle. Kontrolle ist das Gegenteil von Perfektion. Hier erfährst du mehr dazu.
Ich lasse mehr entstehen. Ich stehe dem Leben nicht im Weg, sondern lass es sich ausdrücken, wie es sein soll. Ich vertraue dieser höheren Intelligenz.
Ich nehme meinen Körper als Kompass. Mein Körper kennt Antworten bevor ich sie denken kann.
Ich spüre meine weibliche Kraft. Weibliche Kraft können wir nicht erklären und verstehen, sondern ausschließlich erfahren und spüren. Die aktive Bewusstseinsarbeit findest du, wie immer, in meiner SOUL IN™ Welt.
Ich umarme meine Dunkelheit. Es gibt Wahrheiten über uns, die sind unbequem. Gerade in zwei Zyklusphasen zeigen sich verborgene Anteile. Mehr erfahren hier.
Ich bin verbunden mit meinem Schoßraum.
Ich lebe nicht mehr in einer Traumwelt. Was ich damit meine, erfährst du hier.
Ich nehme meine Müdigkeit ernst. Schlaf und Wasser, statt Kaffee.
Ich brauche keine Selbstoptimierung. Ich will nicht funktionieren, sondern leben. Hier mehr.
Ich erlaube mir, nicht verfügbar zu sein. Ich bin verfügbar, wenn ich mich genährt fühle und sonst nicht.
Ich fühle Selbstrespekt. Du bist wertvoll, einfach nur deshalb, weil du existierst. Dich abzuwerten bedeutet gegen das Göttliche zu kämpfen. Von dem manche dann wiederum erwarten durch ihre Manifestationen gerettet zu werden. Respektiere dich, denn du existierst nicht zufällig.
Ich kommuniziere meine Zyklusphasen. Ich rechtfertige mich nicht für meine Stimmung, sondern informiere, was ich brauche, um in Beziehung sein zu können.
Ich genieße Stille.
Ich weiß, wann ich Visionen empfange und wann ich daran zweifle. Ich navigiere mich dementsprechend. Empfangen: tiefer tauchen, öffnen, lauschen. Zweifeln: Lust, Genuss und Nähe.

Im DGDWZ Deep Dive von SOUL IN™ erfährst, lernst, übst du praktisch, was ich dir in all den Inhalten theoretisch vermittle.


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