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Selbstkritik: dein Selbstbild ist zyklisch

  • Autorenbild: janne jacobi
    janne jacobi
  • vor 34 Minuten
  • 3 Min. Lesezeit

Du kennst das bestimmt: In manchen Phasen deines Zyklus bist du selbstbewusst und fühlst dich gut, in anderen schaust du nicht so gern in den Spiegel und bist näher an Selbstzweifeln.


Dieser Artikel gibt dir neue Perspektiven, die dir dabei helfen, dich in jeder Zyklusphase wohl mit dir zu fühlen. Ohne Beurteilung und Bewertung.



Selbstbild ist zyklisch


Dein Selbstbild ist zyklisch

Jede Zyklusphase hat eine andere Qualität. Das wirkt sich auch auf deine Selbstwahrnehmung und dein Leben aus. Du kannst es dir so vorstellen, dass du in jeder Phase eine andere Frau verkörperst. Mit anderen Qualitäten, Stärken und Bedürfnissen. Natürlich bleibst du in deiner Essenz immer du. Aber das, was sich in dir und durch dich ausdrückt, verändert sich.



So entsteht Selbstkritik

Die meiste Selbstkritik und Selbstabwertung entsteht, weil du ein Idealbild von dir hast. Eine innere Identität, die dir am besten erscheint. Oft ist das auch die Version von dir, die am kompatibelsten mit anderen Menschen und mit der Gesellschaft ist. Sehr häufig ist es die Identität, die du seit vielen Jahren versuchst zu manifestieren.


Und genau hier entsteht der Konflikt. Du hältst diese eine Identität fest. Du hast den unterbewussten Anspruch, diesem Bild von dir gerecht werden zu wollen.

Schaffst du das nicht, entstehen Selbstzweifel, Selbstkritik oder sogar Selbsthass.



Wieso dein Zyklus die Lösung ist

Du bist zyklisch. Du kannst nicht immer gleich sein. Du bist mindestens vier verschiedene Versionen von dir. Und das ist gut so. Denn zusammen machen sie dich vollständig, weise und kraftvoll. Lerne dich neu kennen in jeder Phase deines Zyklus. Anstatt deinen Fokus auf das zu legen, was von deinem inneren Idealbild abweicht, entdecke die Qualitäten und Superkräfte jeder Phase.


  • Was fällt dir jetzt besonders leicht?

  • Wo bist du offener als in anderen Phasen?

  • Welche Weisheit darfst du gerade für dich nutzen?


Es geht darum zu erkennen, dass du vollständig bist, indem du dich zyklisch sein lässt, anstatt einem Idealbild nachzurennen, das sich nicht verändern darf.



Zersplitterung weiblicher Macht

Anstatt dich in ein Idealbild optimieren zu wollen, ist der Weg, dich als zyklisches Wesen anzunehmen. Und damit das Leben selbst anzuerkennen. Denn Leben ist Bewegung. Veränderung.


Aus einer höheren Perspektive durchläufst du im Laufe deines Lebens sogar drei Zyklen: Jungfrau, Mutter, alte Weise. Frauen wussten das früher sehr genau und lebten danach. Heute wird die Jungfrau nicht ernst genommen, die Mutter nur akzeptiert, wenn sie tatsächlich Kinder hat und dabei Qualitäten verkörpert, die eigentlich der Jungfrau zugeordnet sind. Und die alte Weise? Sie ist gänzlich abgelehnt. Altern, Weisheit, Unabhängigkeit, Rückzug .. keine erwünschten Qualitäten.


Genauso im Zyklus: Die Eisprungphase ist idealisiert. Du strahlst, gehst in Beziehung, leuchtest, bist fruchtbar. Bluten? Bitte nicht. Das ist keine Zufälligkeit. Das ist gezielte Zersplitterung weiblicher Macht. Denn, wenn du nur eine Qualität verkörpern 'darfst' um geliebt zu werden und dich selbst zu lieben, gibst du deine Macht ab. Aber du bist kein Spielball und ganz sicher nicht machtlos.



Dich in jeder Phase leben und lieben lernen

Erobere dir die Geheimnisse des weiblichen Zyklus zurück. Deine Superkräfte. Deine Vollständigkeit durch zyklisches Sein. Deine Gesundheit durch zyklisches Leben. Selbstkritik und Selbstabwertung werden weniger, wenn du aufhörst, einem Ideal nachzujagen. Und dich stattdessen hingibst und lauscht, was dir geschenkt wird.


Egal, wie dein Körper aussieht, wie deine Stimmung ist oder wie du dich fühlst: Indem du dich mit deinem Zyklus verbindest, verbindest du dich mit dir. Und Verbindung ist Liebe. Selbstliebe.


Die Umsetzung findest du in „Die Geheimnisse des weiblichen Zyklus“ - einem Deep Dive in der SOUL IN™ Welt.


Ich wünsche dir ein Leben mit weicher Selbstannahme und liebevoller Fehlererlaubnis.


Teile den Artikel mit einer Frau, die das lesen sollte. Danke!

Janne





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